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27. May 2018 Comments Off on 13 Tipps zum Rosengarten Views: 1018 Gartenideen

13 Tipps zum Rosengarten

Ein Rosengarten oder auch Rosarium ist ein Garten, der überwiegend mit vielen verschiedenen Rosensorten bepflanzt ist. Er dient dazu, Rosen aus aller Welt zu sammeln. Josèphine die Gattin Napoleons I. wurde auch die Rosenkaiserin genannt. Sie besaß die erste Sammlung verschiedenster Rosen. Ihr Rosengarten umfasste ca. 250 Rosensorten. Der älteste bekannte Rosengarten wurde 1899 von Jules Gravereaux angelegt und ist das größte Rosarium in Frankreich.

Ein Rosengarten überrascht mit großartiger Blütenpracht. Bild: fotolia

Ein Rosengarten überrascht mit großartiger Blütenpracht. Bild: fotolia


Öffentliche Rosengärten

Die meisten Rosengärten waren parkähnlich angelegt und öffentlich zugänglich. Auch heute gibt es noch eine Vielzahl dieser Rosengärten. Wunderschöne Rosengärten findet man z. B. in den Niederlanden, Frankreich, Marokko und Österreich. Aber natürlich hat auch Deutschland, einige bekannte Rosengärten. Man findet sie in Dortmund, Wilhelmshaven, Sangerhausen und auch in Zweibrücken.

Rosen sind sehr beliebt

Ein schöner Rosengarten muss nicht riesig sein, auch in kleinem Stil kann er sehr schön sein. Die Rose zählt auch heute noch zu den beliebtesten Blumen der Welt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch immer mehr Gärtner einen Rosengarten besitzen. Ein Rosengarten ist ein sehr romantischer Ort, an dem es sich schön träumen lässt. Wer ihn mit den richtigen Pflanzen kombiniert, kann aus seinem Rosengarten ein wahres Meisterwerk machen.

Faszinierende Gegensätze: Rosen vereinen attraktive, herrlich duftende Blüten und stachelige Triebe in einer Gartenpflanze. Bild: BdB

Faszinierende Gegensätze: Rosen vereinen attraktive, herrlich duftende Blüten und stachelige Triebe in einer Gartenpflanze. Bild: BdB

Im Rosengarten sollten sich viele Rosenarten finden

Natürlich macht die Vielfalt der Rosen das Flair eines Rosengartens aus. Kletterrosen, Heckenrosen, und die vielen verschiedenen Sorten der Edelrosen, machen aus dem Rosengarten etwas ganz besonderes. Kombiniert man die Rosen dann noch mit anderen Pflanzen, wirkt er noch schöner.  Die richtige Dekoration dazu und der Garten ist der schönste Ort zum Träumen.

Wer Rosen liebt, kann und wird nicht auf einen kleinen Rosengarten oder ein Rosenbeet verzichten wollen. Allerdings muss man dabei bedenken, dass Rosen pflegeintensive Pflanzen sind. Ein Rosengarten muss gehegt und gepflegt werden, damit er auch seine ganze Schönheit entfalten kann. Bei guter Pflege wird der Gärtner jedoch mit wunderschönen Blüten belohnt.

Wie plant man den Rosengarten?

Wer einen Rosengarten anlegen will, sollte ihn vorher schon planen. Man sollte den geeigneten Standort für die Pflanzen aussuchen, denn Rosen haben bestimmte Ansprüche. Sie mögen es gern sonnig. Also sollte die Ausrichtung des Gartens zur Sonnenseite liegen.

Rosen setzen an unterschiedlichsten Stellen Farbakzente. Bild: fotolia

Rosen setzen an unterschiedlichsten Stellen Farbakzente. Bild: fotolia

Wie groß soll der Rosengarten werden?

Eine weitere wichtige Überlegung ist die Größe des Rosengartens. Hat man sich für ein bestimmtes Areal entschieden, sollte man sich Gedanken machen, wie man den Rosengarten einteilen möchte. Um die entsprechenden Wege anlegen zu können, sollte die Beete für die Rosen festgelegt werden.

Rosenbögen oder Kletterwände

Wer in seinen Rosengarten auch Kletterrosen pflanzen möchte, muss dafür sorgen, dass die Rosen die Möglichkeit zum Ranken bekommen. Man sollte im Vorfeld überlegen ob man Rosenbögen oder aber Spalierwände einsetzen möchte. Um das nötige Material zu besorgen, empfiehlt sich eine Materialliste.

Welche Rosen, welche Pflanzen?

Rosen allein machen noch keinen Rosengarten. Ein paar zusätzliche Pflanzen beleben das Bild eines Rosengartens. Darum ist die Planung der Pflanzbeete wichtig. Die Pflanzen sollten am Ende nicht zu dicht stehen und noch ein wenig Platz haben. Wer die Pflanzbeete vorher einteilt, weiß am Ende, wie viel Platz in den Beeten für Rosen und Blumen vorhanden ist.

Lieblingspflanzen - zum Beispiel die Rose - sind ein Weg, attraktive Naturerlebnisse in den Alltag zu integrieren. Bild: BdB

Lieblingspflanzen – zum Beispiel die Rose – sind ein Weg, attraktive Naturerlebnisse in den Alltag zu integrieren. Bild: BdB

Was sollte ein Rosengarten noch haben?

Da der Rosengarten ein romantischer Ort ist, passt eine schöne Sitzecke in das Ambiente. Je nach dem vorhandenen Platz kann man eine hübsche Bank aufstellen oder sogar einen Pavillon. Für welche Variante man sich entscheidet, hängt vom Platzangebot und vom persönlichen Geschmack ab.

Wer bei der Planung sehr genau überlegt, wie der Garten nach der Fertigstellung aussehen soll, wird am Ende sicher genau den Rosengarten erhalten, den er sich wünscht. Eine genaue Planung hilft, auch die Kosten für die Neuanlage genau zu kalkulieren.

Ist die Planung abgeschlossen, kann man mit der eigentlichen Arbeit im Garten beginnen und sich bald über wunderschöne Blumen freuen.

Wie legt man den Rosengarten an und wie gestaltet man ihn?

Ein schön gestalteter Rosengarten ist eine Freude für die Sinne und ein sehr romantischer Ort. Das sollte man bei der Anlage bedenken. Hier kann man ruhig ein paar verspielte Elemente einfließen lassen. Die Beete müssen nicht alle quadratisch sein. Der Gärtner darf seiner Fantasie ruhig freien Lauf lassen.

Der Standort für den Rosengarten

Die meisten Rosen sind Sonnenanbeter, weshalb der Garten zur Südseite ausgerichtet sein sollte. Es gibt zwar inzwischen schon einige Züchtungen die den Halbschatten oder auch den Schatten mögen, aber die meisten Rosen wollen die Sonne sehen.

Auch in rustikaler Umgebung wissen Rosen zu gefallen. Bild: fotolia

Auch in rustikaler Umgebung wissen Rosen zu gefallen. Bild: fotolia

Wie groß soll der Rosengarten werden?

Wie groß der Garten sein soll, hängt sicher von unterschiedlichen Faktoren ab. Ganz entscheidend ist natürlich das Platzangebot. Ein Rosengarten sollte schon eine gewisse Fläche zur Verfügung haben, um die Vielfalt der Rosen auch zur Geltung zu bringen. Ist dieser Platz nicht vorhanden, muss man sich wohl auf ein Rosenbeet beschränken.

Wege und Sitzgelegenheiten

Hat man sich für die entsprechende Größe entschieden, muss man sich genau überlegen wie die Beete aussehen sollen, und wie man sie anlegt. Der nächste Schritt ist das Anlegen der Gartenwege. Diese sind besonders wichtig, und zwar nicht nur, damit man durch den Garten gehen kann, sondern auch um an die Rosenpflanzen zu gelangen, um sie zu pflegen. Die Wege kann man mit Kies bestreuen oder aber auch mit Rasen gestalten.

Da der Rosengarten ein schöner, romantischer Garten ist, sollten auch Sitzgelegenheiten nicht fehlen. Dafür eignen sich Bänke oder vielleicht eine richtige Sitzecke, die den nötigen Platz zur Entspannung bieten.

Die Beeteinfassung

Natürlich sollte man die Wege und auch die Beete ein bisschen begrenzen. Dazu kann man normale Beeteinfassungen benutzen oder aber man setzt kleine Hecken für die Begrenzung. Je nachdem wie der Rosengarten am Ende aussehen soll, hat man hier die freie Wahl der Materialien.

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